Liebe Besucher meiner Website,

ich begrüße Sie sehr herzlich hier bei „Trauer und Trost“.

Hier erwarten Sie Lyrik, Buchvorstellungen, Interviews, Essays, Fotos und Buchauszüge aus „Miras Welt“. Auch werde ich Persönlichkeiten vorstellen, die sich das Thema Trauer oder die Hospizarbeit zur Aufgabe gemacht haben.

Ich will versuchen, Ihnen eine kleine Hilfestellung im Trauerprozess zu bieten. Trauer ist etwas sehr Privates, Intimes und oft auch etwas Überwältigendes. Dennoch – manchmal ist es genau das Richtige, im Außen nach etwas zu suchen, was im Inneren gebraucht wird.

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Wiebke Worm – Mit ganzem Herzen pflegen …

Heute möchte ich Ihnen Wiebke Worm vorstellen, die ich auf Facebook kennenlernte. Uns verbindet das Thema ‚Pflege von Angehörigen‘. Und die Freude an der Fotografie! Auch Pflegende, nicht nur Trauernde, brauchen mal Trost – und vor allem Unterstützung. Ich lasse nun Wiebke zu Wort kommen, die sich zunächst vorstellen möchte:   „Ich habe mich schon   Weiterlesen…

Buchvorstellung: Plötzlich ohne dich – von Rubi Khen

Rubi Khen sagt über ihren Trauerratgeber: Dieses Buch ist eine tiefgehende, persönliche Erfolgsgeschichte, ein offenes Bekenntnis zur Trauer, zur Hoffnung und voller Liebe zum Leben. Der Klappentext lautet wie folgt: „Plötzlich ohne Dich – Aus der Trauer zu neuem Leben“ Ein ganz normaler Tag – dann geschieht das Unfassbare: Die kleine Tochter von Rubi Khen   Weiterlesen…

Für Martin *1986-2002* Lyrik

Ich will nicht sprechen vom Schmerz in mir Will nicht sprechen von meiner Wut Und dem Hass auf die Kranken Die gnadenlos neben dir gesundeten Während du starbst Tag für Tag Nacht für Nacht Ich will nicht sprechen von Der Mauer die mich umgab und Mich trennte von den Lebenden, den Lachenden Ich baute sie   Weiterlesen…

Burga Hencken

Liebe Besucher meiner Seite! Heute beginne ich eine Reihe von Vorstellungen der verschiedensten Persönlichkeiten, die sich aktiv in das Thema Trauer und Trost einbringen und den Menschen etwas zu schenken haben: Ihre Erfahrungen, ihre Offenheit, ihr Mitgefühl. Burga Hencken kenne ich jetzt seit einigen Jahren. Über Facebook wurden wir miteinander durch eine dritte Person bekannt   Weiterlesen…

Brief an eine trauernde junge Mutter, die sich isoliert fühlte

Liebe Natascha, ich versteh dich so gut! Es ist wirklich so, wie du es beschreibst. Eigentlich wollen „die anderen“ nur hören, dass es einem gut (genug) geht, dann können sie selber ausweichen und bei den schönen Seiten des Lebens bleiben und müssen sich nicht näher mit dem aufgewühltem Gefühlsleben anderer befassen. Doch kann man es   Weiterlesen…

Weihnachten, das Fest des Lichtes

Mit diesem kleinen Märchen aus der Himmelsbäckerei möchte ich Ihnen im Advent eine gesegnete Weihnacht wünschen, mit behaglichen Stunden bei Kerzenschein, gemeinsam mit lieben Menschen. Sollten Ihre Weihnachtstage gänzlich anders aussehen, weil das Schicksal Ihnen derzeit „verbrannte Kekse“ und Dunkelheit in ihr Leben schickt, so wünsche ich Ihnen mit all meinem Mitgefühl ebenfalls eine gesegnete   Weiterlesen…

„Zwischen-Blog“

Eigentlich schreibe ich nur 1 x im Monat einen Blogbeitrag. Aber heute gibt es einen Beitrag extra. In Grau geschrieben, passend zum November, passend zum Thema. Als ich gestern unser Geschirr abwusch, ich mache das wieder per Hand, seit wir nur noch zu zweit sind – blickte ich aus dem Küchenfenster und beobachtete die beiden   Weiterlesen…

Heimkehr? Heimkehr.

Waren es acht Monate oder neun? Unerheblich! Es war eine Ewigkeit. Dann der erlösende Tag. Tag der Heimkehr. Ist es wahr? Der Moment, als er durch die Tür kommt. Der heißersehnte Moment! Träumt er? Der Rollstuhl quietscht leise und wispert: Es ist wahr! Seine Hand streckt sich aus, berührt die Wände. Ist es wahr? Er   Weiterlesen…

Auszug aus meinem Roman „Miras Welt“

Mira Mertens ist eine (fiktive) alte Dame, die in ihrem Leben schon viel durchgemacht hat. Sie beantwortet hier eine Anfrage vom örtlichen Hospiz, das authentisches Unterrichtsmaterial für seine Schüler sucht, in Form eines Interviews. Ich denke, Miras Antworten sprechen für sich. Vielleicht können Sie das eine oder andere für sich mitnehmen.           Weiterlesen…

Fiktiver Brief an eine trauernde Freundin

Liebe Freundin, ich versteh dich so gut! Es ist wirklich so, wie du es mir in deinem letzten Brief beschrieben hast. Eigentlich wollen „die anderen“ nur hören, dass es einem gut (genug) geht, dann können sie selber ausweichen und bei den schönen Seiten des Lebens bleiben und müssen sich nicht näher mit dem aufgewühltem Gefühlsleben   Weiterlesen…