Der Orang Utan und das Rosinenbrot

Es gibt hier bei uns in Fellbach eine Buslinie 67. Kleine Tour, kleiner Bus. Hier ist die Welt noch heil – vorausgesetzt, man erwischt den richtigen Fahrer, bzw. die (einzige?) Fahrerin.

Wir Fahrgäste werden begrüßt beim Einsteigen und verabschiedet vorm Aussteigen. Wenn der Mensch am Steuer niest, wünscht der ganze Bus freundlich „Gesundheit!“

Warum erzähle ich Ihnen das?

Weil die ganze Zeit während der Fahrt ein Orang Utan mit traurigen Augen neben mir saß.

Durch verschiedene Medien bin ich darauf aufmerksam geworden, dass ich, wenn ich bei Kaufland ein Rosinenbrot kaufe („Brioche“), indirekt ein Stück Urwald vernichte. Im Rosinenbrot, das so unschuldig und harmlos wirkend in meinem Einkaufswagen liegt, ist nämlich ein kleiner Teil Palmöl drin.

Palmöl ist billig! Darum wird es in vielen Nahrungsmitteln versteckt, meist unter dem allgemeinen Begriff „Pflanzenfett“. Kaufland ist immerhin so ehrlich und sagt es dem Kunden. Vorausgesetzt, der Kunde liest das kleine Schildchen am Regal. Noch kann ich das ohne Lesebrille entziffern.

Für Palmölplantagen werden Regenwälder abgeholzt. Ohne jede Rücksicht auf die enorme Vielfalt tierischen und pflanzlichen Lebens, auch darf der Gedanke ans Klima nicht unerwähnt bleiben.

Die Welt braucht intakte Regenwälder!!!

Es schadet also der ganzen Welt (mehr oder weniger), wenn ich Kekse esse oder zum Feierabendkaffee mal Rosinenbrot serviere. Das kann mein selbstgekochtes Johannisbeergelee nicht wiedergutmachen. Auch nicht die Tatsache, dass ich mit dem 67er Bus unseren Biomüll zum Garten transportiere, zwecks Kompostierung.

Es ist nicht zum Aushalten!

Esse ich mal Thunfisch, muss ich in Kauf nehmen, dass ich vielleicht in Wahrheit Delfin esse! Wer will schon Flipper und seine Geschwister verspeisen?

Wenn ich Fleisch oder Käse esse, puste ich damit Methan, Ammoniak und Lachgas in die Atmosphäre!

Wenn ich Äpfel regional kaufe, kommt garantiert jemand daher und rechnet mir vor, dass es eine bessere Ökobilanz gibt durch Containertransporte aus Übersee! (Ob das korrekt ist, lasse ich jetzt mal dahingestellt.)

Wenn ich (für mich) bezahlbare Kleidung kaufe, muss ich befürchten, dass sie aus einer Fabrik stammt, die ungestraft über Hunderte Näherinnen einstürzen darf und deren Leben vernichtet.

Wenn ich mein Handy benutze, um von unterwegs zuhause anzurufen, bin ich „Strahlung“ ausgesetzt, die im Verdacht steht, Tumore zu verursachen.

Wenn ich ….

Ich glaube, ich hör jetzt mal auf. Sie haben sicher verstanden, worauf ich hinauswill.

Globalisierung ist mehr als ein Schlagwort, sie ist Realität bis in die kleinste Kleinigkeit hinein. Alles und jeder hängt mehr oder wenig unmittelbar zusammen mit allem und jedem.

Ohne Böses zu wollen, macht man sich (mit-)schuldig.

Das nächste Rosinenbrot backe ich selber!

Und spreche ein kleines Gebet für den Orang Utan.

 

 

 

5. August 2013 – Sechster Eintrag

Gestern habe ich meinen Desktophintergrund gewechselt. Lange Zeit hatte ich eine meiner Photoshoparbeiten dafür genommen, vielleicht kennen Sie es schon, das regenbogenartige Bild mit der Aufschrift „Deine Seele sei von hellen Träumen künftigen Glücks erfüllt“.

Da diese Träume sich weitgehend erfüllt haben (ja!), wollte ich nun wieder zurück auf festen Grund und Boden. Und was ist bodenständiger als ein schlichtes Gänseblümchen?

Heute Morgen hatte ich also ein sattes Grün vor Augen, in der Mitte zwei rosa-weiße Gänseblümchen, die sich der Sonne entgegenrecken.

Bevor ich gestern schlafen ging, habe ich auf Facebook einen Bildausschnitt davon hochgeladen. Den schimmernden Mittelpunkt. Das wiederum führte mich zurück zu dem Gedanken wie wenig Beachtung die natürliche Schönheit findet – all diese simplen Dinge, die vor unserer Haustür wachsen. Wer schaut schon noch genau hin? Wer hat die Zeit dafür, wer nimmt sich die Zeit?

Heutzutage ist es mehr und mehr notwendig, zu „entschleunigen“.  Not-wendig, die Not wenden … Welche Not, fragen Sie sich? Bei all der Zeitnot, die der moderne Mensch hat?

 

Es ist die Not der Seele. Jede Seele sehnt sich nach Ruhe, Schönheit, Heiterkeit, der Leichtigkeit des Seins, Ursprünglichkeit. Sich die Zeit zu nehmen, einfach mal nur „zu sein“ ist eine vorzügliche Medizin. Raus aus dem Hamsterrad der Moderne. Kein neuer Gedanke! Aber einer, an den immer wieder erinnert werden sollte.

Also! Nehmen Sie sich heute einige Minuten nur für sich selbst. Öffnen Sie Ihre Augen für die Umgebung, in der Sie sich gerade befinden. Wo entdecken Sie etwas Schönes, dessen Anblick Sie entspannt?

Ist es der elegante Flug eines Vogels? Ein Birkenblatt mit seinem zarten Grün? Sind es spielende Kinder, die ihr Herz erfreuen? Oder das „himmelblaue Blau des Himmels“?

 

Irgendwo MUSS etwas sein. Die Welt strotzt nur so vor Schönheit. Öffnen Sie Ihre inneren Augen, wenn die Körperaugen Schwierigkeiten haben, das Ersehnte zu entdecken.

Und sollten Sie wirklich beim ersten Versuch nichts finden – nicht traurig sein! Schauen Sie sich einfach meinen Foto-Ordner an, namens: „Die unbeachteten Schönheiten des Frühlings“.

60x Medizin für die Seele!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30. Juli 2013 – Fünfter Eintrag

Hadern Sie manchmal mit der scheinbaren Unbedeutsamkeit dessen, was Sie gerade tun, an was Sie gerade arbeiten? Denken Sie manchmal, die Welt zieht an Ihnen vorbei und niemand sieht, wie Sie sich abmühen?Meinen Sie, Ihr Werk sei nicht viel wert, weil sie dafür keine gesellschaftliche Anerkennung bekommen?

Ich werde Ihnen jetzt eine andere Sichtweise vermitteln. Nicht mit meinen eigenen Worten. Heute lasse ich zwei Christen sprechen, die das Zeitliche vor langer Zeit gesegnet haben und uns ihren Geist, ihre Worte hinterließen und denen nichts hinzuzufügen ist.

Martin Luther hat gesagt: „Jede Arbeit ist ein Dienst an Gott, denn sie erfüllt ihren ganz bestimmten Zweck im Gefüge des menschlichen Lebens.“

Teresa von Avila wird dieses Gebet zugeschrieben (gekürzte Fassung):

„Herr der Töpfe und Pfannen, ich habe keine Zeit, eine Heilige zu sein und dir zum Wohlgefallen in der Nacht zu wachen, auch kann ich nicht meditieren in der Morgendämmerung und im stürmischen Horizont. Mache mich zu einer Heiligen, indem ich Mahlzeiten zubereite und Teller wasche. Nimm an meine rauen Hände, weil sie für dich rau geworden sind. Kannst du meinen Spüllappen als einen Geigenbogen gelten lassen, der himmlische Harmonie hervorbringt auf einer Pfanne?

Herr der Töpfe und Pfannen, bitte darf ich dir anstatt gewonnener Seelen die Ermüdung anbieten, die mich ankommt beim Anblick von angebrannten Gemüsetöpfen? Erinnere mich an alles, was ich leicht vergesse, nicht nur um Treppen zu sparen, sondern, dass mein vollendet gedeckter Tisch ein Gebet werde.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27. Juli 2013  – Vierter Eintrag

Heute haben wir das erste Mal in diesem Jahr im Garten gegrillt. Mein Highlight, neben den frisch ausgebuddelten, in Alufolie gegrillten Kartoffeln (traumhaft!), war die Wespe.

Eine ganz junge noch. Sie kam und knabberte an dem Holzstäbchen, das ich auf dem Tisch abgelegt hatte. Es war noch etwas von der Bratwurstschnecke dran. Sie speiste in aller Seelenruhe, und so hatte ich Gelegenheit, sie in aller Ruhe zu betrachten. Ich konnte sogar ihre Augen sehen, die feinen Fühler in Aktion, und wie sie mit Eifer kleine Bröckchen ablöste. Sie nahm sie zwischen ihre Vorderbeine (Arme?) und flog davon. Und kam wieder. Landete zielsicher beim Stäbchen. Die Prozedur wiederholte sich mehrmals. Wen sie wohl damit versorgt hat?  Ich drehte ihr, in ihrer Abwesenheit, das Hölzchen um, damit sie sich auch die Wurstreste auf der anderen Seite holen konnte. Ich machte mir Gedanken wegen des Salzgehaltes, aber andererseits: das musste sie selber wissen, oder?

Ich hätte mir gar nicht die kleine Mühe machen müssen. Wespen sind viel kräftiger, als ich annahm. Sie zog und schob sich das lange Hölzchen zurecht, grad so, wie sie es brauchte. Nachdem sie restlos abgenagt hatte, was zu nagen war, nahm sie sich das Hölzchen vor, das mein Mann auf den Tisch gelegt hatte. Die sprichwörtliche Wespentaille ist wirklich extrem dünn. Man fragt sich unwillkürlich, wieso dieses Tierchen nicht in der Mitte entzweibricht.

Neben uns, in der Stockrose, tummelten sich viele Hummeln. Auch sie hungrig, eifrig. Pollen muss was Tolles sein, mindestens so wie ein Nackensteak mit Honig-Senf-Dill-Soße dazu. Rush Hour in der Straße der Blüten! Zwei Hummeln stießen zusammen, als sie dieselbe dunkelrosa Blüte ansteuerten. Ich könnte jetzt behaupten, ich hätte den Zusammenstoß gehört – aber das wäre schamlos gelogen.

Was ich aber tatsächlich hörte, war seit ein paar Minuten das Rascheln links im dichten Buchsbaum neben mir. Ich hoffe, eine niedliche Eidechse zu sehen – aber was dann schnurstracks am Zaun entlang huschte, war eine fette Maus! Sie hatte wohl keine Zeit, sich bei uns am Tisch niederzulassen. Dabei hätte ich ihr durchaus einen Krümel vom Fladenbrot gegönnt.

Jedenfalls, mein Mann und ich haben nicht alleine essen müssen. Wir hatten jede Menge fliegende Gäste. Es war nett mit ihnen!

 

 

26. Juli 2013 – Nachtrag zum 25.07.!

Feng Shui ist magisch. Mein Mann sagte gestern Abend, er würde am nächsten Wochenende den Sperrmüll aus der Garage wegbringen … (seit über 1 Jahr bitte ich ihn darum!!!) – ich halte das für eine direkte Folge meiner aktuellen „Fengshuiigkeit“. Das strahlt offenbar aus. Jedenfalls habe ich nichts über Feng Shui oder meine Beweggründe zu ihm gesagt.

🙂

25.07.2013 – dritter Eintrag

Immer noch ist Feng Shui mein aktuelles Thema. Mir ist, als hätte ich heute einen Anfall von Nestbautrieb gehabt. Sie wissen schon, dieses typische Verhalten von Müttern kurz vor der Niederkunft …

Da ich nicht schwanger bin, muss es was anderes gewesen sein, das die heutige Putz- und Möbelrück-Orgie auslöste. Wir haben derzeit in ganz Deutschland tropisches Klima. Es gewittert. Es regnet. Die Fellbacher Weinberge und der Kappelberg sind momentan die reinsten Regenwälder -und ich putze, tu und mache – schweißüberströmt. Mysteriös! Wirklich nicht meine Art. Wie ich im vorherigen Blog zitierte:

„Ihr Zuhause ist ein lebendiges Abbild all dessen, was in Ihnen und in Ihrem Leben geschieht.“ Was geschieht denn in meinem Leben und bildet sich in meinerWohnung ab? Ich habe keinen blassen Schimmer. Etwas Neues scheint kommen zu wollen. Ich habe Platz geschaffen. Nur für was? Wenn ich es weiß, werde ich es Ihnen sagen! Jedenfalls wird mein Mann Augen machen, wenn er gleich heimkommt. Der Balkon ist sauber und neu gestaltet, der Esstisch steht nicht mehr quer, sondern längs, der Drucker ist auf die andere Seite des PCs gewandert, weil wir am Samstag eine Vitrine abholen von Freunden. (Ich weiß auch schon genau, was ich dort hineintun werde). Die Fenster sind blitzblank. Die großen Fensterbänke sind staubfrei wie schon lang nicht mehr. Auf jeden Fall habe ich nun endgültig die Winterlethargie überwunden, die durch die extreme Lichtarmut des Winters 2012/2013 entstand. Frühjahrsputz im Juli! Joeys Pizzaservice wird sich freuen, ich bin jetzt viel zu kaputt zum Kochen, ich werde für uns einfach eine Pizza bestellen.

 

Heute habe ich sogar eine Freundin mit dem Feng Shui Virus angesteckt. Bin gespannt, was sie zu berichten haben wird.

Diesmal kein Foto 🙂

 

P.S.: 19.01 Uhr – Die Pizza war gut!

 

 

 

15. Juli 2014 – zweiter Eintrag

 

Kennen Sie Feng Shui?

Das ist weit mehr als „Möbel rücken“, wenngleich genau das auch dazugehört.

 

Ich habe heute Morgen (noch vor dem Frühstück!) einem Regal einen neuen Platz zugewiesen. Habe alle DVDs feucht gereinigt, ebenso das Möbelstück.  Bei der Gelegenheit habe ich auch altes, nicht mehr zu uns passendes, aussortiert. Zwei Filme wandern in den Geschenkeschrank der Methodistenkirche. Jetzt sieht es so aus, als ob das schlanke, hellholzige Regal „schon immer“ an diesem Platz gestanden hätte. Es steht an dieser Wand zwischen zwei kleinen Schränken in vollkommener Harmonie.

 

Karen Kingston sagt in ihrem Buch „Heilige Orte erschaffen mit Feng Shui“:

„Ihr Zuhause ist ein lebendiges Abbild all dessen, was in Ihnen und in Ihrem Leben geschieht.“

Wie recht sie doch hat! Wenn ich mir überlege, welche Entwicklung unser neues Leben in Fellbach genommen hat, und wie sich zeitgleich die Wohnung veränderte durch unser Tun oder Lassen, dann kann ich Karen nur aus vollem Herzen zustimmen.

Feng Shui zu praktizieren (womit ich vor ungefähr 20 Jahren begann), ist wie das magische Denken und Fühlen eines Kleinkindes – nur mit dem immensen Unterschied, dass es die Realität tatsächlich verändert. Feng Shui ist ein mächtiges Werkzeug, daher sollte man verantwortungsbewusst und mit Respekt damit umgehen.

 

Auch das simple Staubwischen gehört dazu, das Fensterputzen, der Frühjahrsputz … ja! Wertet diese innere Einstellung zum leidigen Saubermachen nicht gleich die Hausarbeit auf? Was wir in unserer und für unsere Wohnung tun, das tun wir immer auch für uns selbst und die, die mit uns zusammen wohnen. Man kann die häusliche Umgebung als Erweiterung des menschlichen Körpers ansehen. Als Ausdruck unseres Seins.

Feng Shui spricht immer wahr.

 

Entscheidungen zu treffen setzt Energien frei. Gestern Abend traf ich eine. Nämlich die, in meiner Tätigkeit als Nachbarschaftshelferin ein halbes Jahr lang ab Januar 2014 zu pausieren. Ich möchte mehr Zeit für das Schreiben haben! Mehr Zeit für meine Gesundheitspflege, für die Wohnung und den Garten.

Ich werde ja sehen, ob das Weglassen der außerhäuslichen Arbeit das gewünschte Ergebnis bringt, oder nicht. Wenn ja, werde ich vielleicht ganz damit aufhören.

Die Energie, die frei wurde, weil ich nicht länger den inneren Konflikt in mir trug, habe ich umgesetzt und dem DVD-Regal einen neuen Platz zugewiesen.

 

Wie gesagt: eigentlich hat es schon immer an dieser Stelle gestanden. Ich wusste es nur nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07. Juli 2013 – Start des Blog

 

Genau heute vor zwei Jahren ging „Miras Welt“ erstmals online. Darum starte ich heute meinen Blog, obwohl der Umbau der Website noch im Gange ist.

Zwei Jahre! Viel ist geschehen seitdem.

Miras Welt nahm Einzug in viele Lesegeräte (Haushalte mag ich nicht sagen bei einem E-Book), aber vor allem zog diese Geschichte in die Herzen der Leser ein. Die Rezensionen in Blogs und auf Amazon und die persönlichen Gespräche mit einigen Lesern, die ich führen durfte, zeigen mir, dass es gut und richtig war, die Lebensgeschichte unseres Jüngsten den Menschen zugänglich zu machen.

Eltern behinderter Kinder werden immer noch schief angesehen, ausgegrenzt. Familien mit verhaltensauffälligen Kindern werden als lästig empfunden. Man sieht sie am liebsten „von hinten“, wenn sie -Gott sei Dank- wieder gehen. Gerade autistischen Kindern sieht man die Behinderung selten an, vor allem, wenn sie „nur“ das Asperger-Syndrom haben.

Eltern sterbender Kinder haben es auch unendlich schwer, aber sie erfahren auch viel Zuwendung und Hilfe. Dennoch: tiefe Trauer ist hierzulande auch ein Tabu. Niemand will -verständlicherweise- wissen, „wie sich das anfühlt“. Doch wenn man das nicht mal ansatzweise kennt, kann man sich auch nur schwer in die trauernden Eltern und Geschwister einfühlen.

Ich hoffe, dass ich mit „Miras Welt“ ein wenig beitragen konnte zum besseren Verständnis. Auch, dass Trauernde darin ein wenig Trost und Hoffnung fanden.

Denn es gibt ein „Leben danach“ – wenn man das alte Leben in Liebe annimmt und wandelt in Zuversicht und Dankbarkeit. Dann wird es im Herzen wieder hell!

 

 

Mögen Sie das Licht erkennen, wenn es Ihren Weg kreuzt!

dies wünscht Ihnen heute

Marlies Lüer