Sternstunden

Heute möchte ich Ihnen Frau Ulrike Mittag aus Hamburg vorstellen.

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Frau Mittag beschäftigt sich schon sehr lange mit Lebensberatung und der Astrologie. Sie ist  zertifizierte Astrologin, ihre Ausbildung hat sie in dem Zentrum des Deutschen Astrologenverbandes in Hamburg absolviert. Außerdem bildet Sie sich ständig weiter und absolviert aktuell ein Studium der vedischen Astrologie.

(Anmerkung: Der Veda/die Veden … Sanskrit: Heiliges Gesetz, Wissen – Indien)

Mit Hilfe der Astrologie schafft es Frau Mittag, einen Weg für ihre Klienten zu finden, um im Leben voranzukommen, wenn es mal „stockt“. Ein wichtiger Schritt dazu ist zu erkennen,  wie man eigene Möglichkeiten nutzen kann, an die man vielleicht noch gar nicht gedacht hat. Sie zeigt einem Stärken und Schwächen auf und errechnet, welche Zeitqualitäten uns gerade beeinflussen.

Frau Mittag beschreibt in ihren Artikeln, wie das im Horoskop erkennbar ist. Sie sagt: „Ein Horoskop ist etwas sehr persönliches, sozusagen wie ein Fingerabdruck. Wie sind Sie eigentlich wirklich? Kennen Sie sich selbst? Mit meinen Erläuterungen können Sie viele Eigenschaften nachvollziehen, die Sie an sich oder anderen wahrnehmen.“

Ich fand Ihre einfühlsame Beratung sehr aufschlussreich. Sie hat auch vieles aus meiner Kindheit und Jugend „gesehen“ anhand der Daten, was ich ihr nicht erzählt hatte.

Die Ausbildung von Frau Mittag ist sehr umfassend, verlief über viele Jahre hinweg. Dazu gehörte u. a. auch die seelsorgerische Gesprächsführung. Das erscheint mir sehr passend, denn oft sind es Menschen in belastenden Lebenssituationen, die Orientierung und Trost suchen.

Dies ist ihre Website: Astrologie Ulrike Mittag 

 

Das Schlusswort möchte ich dieses Mal Herrn Goethe überlassen!

„Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen,
Die Sonne stand zum Gruße der Planeten,
Bist alsobald und fort und fort gediehen
Nach dem Gesetz, wonach du angetreten.
So musst du sein, du kannst dir nicht entfliehen,
So sagten schon Sybillen, so Propheten,
Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt
Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.“

(„Orphische Urworte“, J.W.v. Goethe)